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Besprechen von Krankheiten – Fragen und Antworten

besprechen von krankheitenAlternativen Heilmethoden erfreuen sich einer steigenden Beliebtheit. Viele Patienten sind sich bewusst, dass es weitaus mehr Dinge gibt, als es die klassische Schulmedizin wahr haben möchten. Dennoch gibt es immer wieder Skeptiker, welche das Besprechen von Krankheiten, das Handauflegen oder auch die Hypnose nicht ernst nehmen. So stellt sich die Frage, worum handelt es sich überhaupt, wie stehen die Heilungschancen und gibt es positive Erfahrungen?

Das Positive vorab: Es gibt sehr gute und durchaus seriöse Studien, die einen Heilungserfolg belegen. Allerdings sollte sich der Patient stets im Klaren sein, das jede Krankengeschichte anders ist und dementsprechend verschieden ist der Handlungsverlauf. Mitunter ist es also ratsam, wenn man sich etwas geduldig zeigt und nicht den sofortigen Erfolg erzwingen möchte.

Das Besprechen von Krankheiten ist schließlich keine Hexerei oder ein „Wunder“ im eigentlichen Sinn. Vielmehr handelt es sich um ein uraltes Heilverfahren, welches Krankheiten heilt oder zumindest lindert. Energien fließen, Kräfte wirken und Besprechungsformeln ergeben einen Sinn. Mitunter werden Heilkräuter hinzu gezogen und der Patient entwickelt zum Heiler ein bestimmtes Vertrauensverhältnis.

Erst wenn man sich wirklich auf die Esoterik einlässt und sich dieser hingibt, kann es zu einer Wirkung kommen. Wie also ersichtlich werden sollte, handelt es sich um genau diese Mischung mehrerer Komponenten, die eine Krankheit alternativ und absolut ohne chemische Substanzen und schädliche Nebenwirkungen bekämpfen können.

Welche Krankheiten können besprochen werden?

Zuerst sollte in organische und psychische Leiden unterschieden werden – so jedenfalls der konventionelle Mediziner. Entweder Allgemeinmediziner oder Facharzt, beziehungsweise für die psychischen oder psychologischen Leiden wird der Psychologe benötigt. Schon an diesem Punkt setzt das erste Problem ein: Ein Körper (Mensch) hat viele Facetten.

Es handelt sich um einen Organismus, der nicht aufgespalten, getrennt oder systematisiert werden kann. Sofern ein Ungleichgewicht vorhanden ist, leidet die Gesundheit: Ganzheitlich! Gürtelrose oder Warzen haben nicht diesen einen, allgemein gültigen Auslöser. Fest steht nur, dass der Patient massive Probleme hat. Er steht vor einer scheinbar unlösbaren Aufgabe, hat Ängste, Druck oder Stress.

Hier beginnt das eigentliche Heilverfahren, welches auf keinem Fall vernachlässigt werden sollte. Die Ursache muss erkannt werden. Dafür benötigt es Gespür, Hingabe und dieses besondere Etwas, was den Heiler ausmacht. Große Worte oder eine Inszenierung sind nicht erforderlich. Schließlich geht es um den Patienten, welcher sich endlich wieder wohlfühlen sollte.

Das Besprechen von Infektionskrankheiten oder Hauterkrankungen ist ebenso möglich wie auftretende Gürtelrose. Am häufigsten und deshalb am bekanntesten ist das Besprechen von Warzen. Das Immunsystem ist geschwächt, oftmals liegen psychische Verstimmungen oder Blockaden vor, sodass es zu einem so genannten „Ablass-Ventil“ kommen muss. Der Körper schreit nach Hilfe und deshalb wird das innere Leiden äußerlich sichtbar (durch die Warzen oder ähnliches). Diese Phänomene belasten natürlich nochmals und der Teufelskreis spitzt sich zu. Umso wichtiger, dass ein kompetenter Heiler diesen Spuk behutsam und immer im Sinne des Patienten beendet.

Liste der Krankheiten, die besprochen werden können:

  • Abzesse
  • Akne (Pickel)
  • Angina
  • Ängste (Phobien, Flugangst)
  • Arthritis
  • Arthose
  • Asthma
  • Bauchschmerzen
  • Bettnässen von Kindern und Erwachsenen (Blasenschwäche)
  • Bindehautentzündung
  • Blähungen
  • Bluthochdruck
  • Brustdrüsenentzündung
  • Brustschmerzen
  • Darmentzündung
  • Durchblutungsstörungen
  • Durchfall
  • Erkältung (Grippe)
  • Erschöpfung
  • Essstörungen
  • Fieber
  • Flechten
  • Furunkel
  • Fußpilz
  • Gerstenkorn
  • Gürtelrose
  • Haarausfall
  • Halsschmerzen
  • Harndrang
  • Hautausschlag
  • Herpes
  • Hühneraugen
  • Husten
  • Juckreiz
  • Keuchhusten
  • Kopfschmerzen
  • Magengeschwüre
  • Mandelentzündung
  • Mestrubationsbeschwerden
  • Migräne
  • Mundfäule
  • Mundrose
  • Nackenschmerzen
  • Nagelbettentzündung
  • Nagelpilz
  • Nesselsucht
  • Neurodermitis
  • offene Wunden
  • Phantomschmerzen
  • Rosacea
  • Rückenschmerzen
  • Schlafstörungen
  • Schmerzen
  • Schnupfen
  • Schuppenflechte
  • Sodbrennen
  • Stress
  • Warzen
  • Wasser in Armen und Beinen
  • Windpocken
  • Wundrose
  • Zahnfleischentzündungen
  • Zähneknirschen
  • Zysten

Wirkung – Chancen – Heilmethoden

krankheiten besprechen wirkungKein Mensch ist wie der andere. Das Karma ist vorhanden und sollte auf jeden Fall berücksichtigt werden. Schließlich muss sich der Patient komplett entspannen können und zu sich finden. Sofern dies nicht gewährleistet werden kann, kann die gesamte Anwendung nicht funktionieren. Das Besprechen von Krankheiten erfordert viel Feingefühl und ist keine Fließbandarbeit. Ebenso wie es zu verschiedenen Krankheiten kommt, ist der Verlauf der Krankheit verschieden und die Intensität mit den jeweiligen Symptomen der Erkrankung.

Wichtig ist vor allem, dass man sich bei der Therapie geborgen fühlt und wirklich an die Heilung glaubt. innerliche Abwehr blockiert und mindert die Chancen auf Heilung. Sofern man jedoch aufgeschlossen ist und wirklich an das Gute glaubt, bestehen sehr gute Chancen. Mitunter tritt der Fall ein, dass Patienten vom klassischen Arzt schon aufgegeben waren. Also war die Verzweiflung groß und es wurde nach einer unkonventionellen Lösung gesucht.

Nicht jeder Mensch ist automatisch spirituell veranlagt oder glaubt an die gesamte Bandbreite der Esoterik. Fakt ist aber: Die Entscheidung hat sich gelohnt. Es hat sich bewahrheitet, dass nicht nur Tabletten, Spritzen und Co. helfen können. Nach bereits einer Sitzung (meist jedoch zwei oder drei) verschwinden die Warzen und die stark beeinträchtigende Gürtelrose bildete sich Stück für Stück zurück. Also stehen die Chancen auf eine komplette Heilung sehr gut. Es handelt sich um eine Möglichkeit, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Schließlich kann man nur gewinnen und geht keine Risiken ein.

Diese Personen können Krankheiten besprechen

Früher oder später wird man sich die Frage stellen, wer überhaupt in der Lage ist, Krankheiten besprechen zu können. Braucht man eine besondere Ausbildung, gibt es Zertifikate oder entdeckt man diese besondere Garbe rein zufällig? Auch hier kann keine pauschale Antwort gefällt werden. Schließlich handelt es sich um keinen Doktor, der gerade seine Prüfung abgelegt hat.

Meist wird diese Fähigkeit schon in jungen Jahren erkannt. Die Bereitschaft zum Heilen oder auch zum „etwas Gutes tun“ ist praktisch in die Wiege gelegt. Allerdings bemerkt nicht jeder Mensch dies sofort. Vereinzelt kommt diese Gabe erst nach Jahren zum Vorschein. Ziel ist es stets, den Menschen helfen zu wollen. Dies ist immer uneigennützig. Vielleicht ist genau dieser Fakt die wahre Voraussetzung für eine Person, die Krankheiten bespricht.

Es geht nicht um Erfolg oder finanzielle Vorteile. Menschen, die dies anstreben, sind meistens Scharlatane, betrügen und werden von den echten Heilern nur bedauert. Man muss mit sich selbst im Einklang stehen und den Mitmenschen helfen wollen. Dies ist keine Bürde sondern wird als echtes Geschenk betrachtet. Was vielleicht etwas kompliziert anmutet, ist in Wahrheit relativ einfach: Es handelt sich um eine kleine Gruppe ausgewählter Personen, die eine besondere Fähigkeit besitzen und diese sinnvoll einsetzen.

Das Lernen vom Besprechen von Krankheiten

Es gibt natürlich keine Schule, die das Besprechen von Krankheiten auf dem Stundenplan haben. Irgendwie unterrichtet das Leben selbst. Eine so genante Routine wird sich natürlich nie einstellen. Schließlich handelt es sich bei der Besprechung der Patienten um Lebewesen, welche Individuell betrachtet und behandelt werden müssen. Dennoch wird der Heiler im Laufe der Zeit sicherer und vielleicht noch erfolgreicher.

Man sollte bedenken, dass es sich bei dieser „auserwählten“ Person dennoch um einen „normalen“ Menschen handelt. Auch dieser hat Ängste und möchte alles richtig machen. Zeigt sich die zu behandelnde Person offen, neugierig und es stimmt die Chemie, so ist die gesamte Behandlung sehr viel einfach zu absolvieren. Bei Skeptikern oder Ignoranten bedarf es dagegen sehr viel mehr an Überzeugungskraft, welche sich natürlich auch erst entwickeln muss.

Wie hoch sind die Kosten?

krankheiten besprechen kostenVielleicht ist bereits an diesem Punkt bei dem einen oder anderen das Interesse geweckt? Man zeigt sich neugierig, hofft auf Hilfe und plant einen Besuch? Allerdings stehen gerade Erstbesucher oftmals vor einer weiteren scheinbaren Herausforderung: Wie hoch sind die Kosten für eine Besprechung?

Versteckte Kosten sind leider in vielen Branchen zu finden und werden auch beim Besprechen von Krankheiten gemutmaßt. Dies sollte jedoch kein Hinderungsgrund sein. Schließlich handelt es sich nicht um einen Beruf, mit dem das tägliche Brot verdient wird.

Vielmehr ist es eine Berufung, eine Fähigkeit, welche nützlich eingesetzt wird. Sofern es sich um einen seriösen Heiler handelt, bezahlt man weder Eintrittsgelder für eine Sitzung noch eine Praxisgebühr für Ärzte und Medikamente. Ebenso wird eine Spende nicht erwartet. Generell wird überhaupt nichts „erwartet“. Eine kleine Anerkennung ist dagegen etwas anderes. So signalisiert der Patient seine Dankbarkeit, beziehungsweise die Anerkennung. Dieses Zeichen ist natürlich verständlich und kann gern gesetzt werden.

Zitate zu den Kosten aus unserem Erfahrungsbericht:

„Als ich nach der Bezahlung fragte, meinte sie, ich könnte nach Belieben geben.“

„Geld nahm er auch nur das an, was ich freiwillig geben wollte.“

Die helfende Sitzung

Zeitlich begrenzt ist eine Sitzung nicht. Der Heiler hat ein untrügbares Empfinden für die jeweiligen Sitzungen, die von einigen wenigen Minuten bis hin zu Stunden gehen können. Es kann also nur empfehlenswert sein, wenn man nicht unter Zeitdruck steht. Der gewählte Tag sollte einzig und allein dem Besprechen der Krankheiten gewidmet werden.

Einmaliger Besuch oder wiederkehrende Besprechungen

Oft reicht ein einziger Besuch. Dies trifft vor allem auf die jüngsten Patienten zu. Kinder, die unter Warzen leiden, haben sehr gute Chancen, innerhalb weniger Minuten, nach einer Sitzung als geheilt entlassen zu werden. Das hohe Vertrauen und das unbefangene Wesen der Kleinen tragen dazu bei.

Wer kann besprochen werden?

Blockaden werden gelöst, Krankheiten besprochen und das verloren gegangene Gleichgewicht wird wieder hergestellt. Dies kann auf sämtliche Lebewesen zutreffen. Nicht nur Damen und Herren zählen zu den Patienten sondern auch Kleinkinder, Kinder und Teenager. Was für manche Personen vielleicht etwas verwirrend klingen mag: Auch Tiere (meist Hunde) können erfolgreich besprochen werden.

Wenn keine Heilung eintritt?

Eine ungünstige Chemie zwischen Heiler und Patient kann natürlich vorkommen. Dies ist allerdings die absolute Ausnahme, die dennoch nicht vernachlässigt werden darf. Kommt es zu diesem Effekt, wird die Heilung verlangsamt oder kann im schlimmsten Fall nicht gefördert werden.

Mitgefühl statt Mitleid

Der Heiler bemitleidet seinen Patienten niemals. Dies würde nur lähmen und die Heilung wäre nicht möglich. Stattdessen ist ein aktives Mitgefühl stärkend und verleiht neue Kraft für beide Seiten – schließlich handelt es sich um das alte Verfahren der „Geistheilung“.

Der Patient ist unmittelbar beteiligt

Auch der zu behandelnde leistet einen aktiven Beitrag zur Besprechung von Krankheiten. Die Passivität ist nur scheinbar. Das Fließen von Energie und das Vertrauen werden aktiv aufgenommen, sodass die Erfolgschancen sehr viel höher sind.

Zusätzlicher Rat vom Mediziner

Ein guter Heiler verweist stets auf die zusätzliche Meinung vom konventionellen Arzt. Das Einholen einer zweiten Meinung sollte nicht unterschätzt werden. Ergänzende Maßnahmen zur Behandlung sind im Interesse aller und deshalb unverzichtbar.


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